Ross Macdonald – Schwarzgeld

Geld allein macht nicht glücklich, seine Abwesenheit bereitet bisweilen aber auch Probleme. Und so dreht sich in Ross Macdonalds »Schwarzgeld« letztlich alles um Reichtum und Armut, monetärer und gesellschaftlicher Natur. Denn Geld verdirbt nun einmal den Charakter und nirgendwo scheint dies deutlicher spürbar als im mondänen Montevista im sonnigen Kalifornien. Gut, dass der absolut unbestechliche Privatdetektiv Lew Archer da ist, so einen Mann braucht es, wenn mehr Schein als Sein die Menschen dirigiert. … mehr erfahren

Joe Ide – IQ

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Joe Ide hat mit »IQ« einen Thriller vorgelegt, der gut unterhält, gut funktioniert und zu großen Teilen wirklich Spaß macht. Der Roman ist das Debüt des als Drehbuchautor arbeitenden Ides und spielt in Los Angeles, seiner Heimat. Und diese zwei Komponenten, die Erfahrungen als Drehbuchautor und als Kind dieser Stadt L.A., die fließen in diesen Roman ein und machen für mich die Stärke dieses Thrillers aus. … mehr erfahren

Gerard Donovan – Winter in Maine

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Ein Mann lebt seit gut 50 Jahren in einer Hütte in den Wäldern Maines, hoch oben im Norden, unweit der kanadischen Grenze. Er lebt dort mit den 3282 Büchern, die ihm sein Vater nebst Hütte vererbt hat und mit seinem Hund Hobbes, der nach dem englischen Philosophen und Mathematiker benannt wurde. Der Mann heißt Julius Winsome. … mehr erfahren

Joe R. Lansdale – Die Wälder am Fluss

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Auch wenn ich streng genommen von anderen Romanen dieses Autors schon stärker beeindruckt war, weil sie mir unkonventioneller erschienen, ist »Die Wälder am Fluss« doch wieder ein großartiger Roman des texanischen Autors Joe R. Lansdale. Einer, der die erzählerische Stärke des Schriftstellers erneut hervorhebt. … mehr erfahren