Qiu Xiaolong – Tod einer roten Heldin

So, also, mein erster Roman für unser Ostasien-Spezial und zugleich auch meine erste Besprechung seit sehr langer Zeit, verzeiht mir deshalb hier und da ein Ringen um Worte oder ungelenke Formulierungen. Gut möglich bis sehr wahrscheinlich, dass ich etwas Rost angesetzt habe.

 

Licht und Schatten

Um das Ganze noch ein wenig vergnüglicher zu gestalten, ist dann auch der vorliegende Roman »Tod einer roten Heldin« von Qiu Xiaolong nicht gerade das, was man sich als glückseligen Wiedereinstieg ins Besprechungsbusiness vorstellt. Weil so richtig meins war er nicht. Und hat einen ein Roman schon bei der Lektüre gelangweilt, wird die Freude während der Suche nach dem Grund nicht unbedingt größer.

Dennoch hat der Roman einige interessante Facetten, über die es sich zu sprechen lohnt. Und neben einer vornehmlich thematisch zu verortenden Stärke dann eben doch auch einige Schwächen, die bei mir am Ende überwogen haben und mich »Tod einer roten Heldin« eher enttäuscht betrachten lassen. Allein schon weil ich zwischenzeitlich immer wieder das Gefühl hatte, dass dabei durchaus mehr, ja stilistisch mehr meinen Geschmack treffendes, hätte herauskommen könnnen, wobei Geschmäcker eben verschieden sind und für jemand anderen hier vielleicht genau der richtige Ton, das richtige Tempo, der richtige Umfang getroffen wurde.

 

China zu Beginn der 90er Jahre

Aber erstmal rasch zum Inhalt. Und dem nähert man sich am besten über Ort und Zeit, denn es geht nach China ins Jahr 1990, was sowohl die politischen Rahmenbedingungen für den Alltag der Menschen dort setzt als auch den Rahmen für den Kriminalfall und Einflüsse auf Handlungen und Entscheidungen der Figuren.

Vor dieser Kulisse ist Oberinspektor Chen Cao als Leiter einer Sonderermittlungseinheit im Shanghaier Polizeipräsidium mit seinem ersten Mordfall betraut. Sonderermittlungseinheit klingt in diesem Zusammenhang dann auch aufregender als es ist. Vielmehr gewinnt man beizeiten den Eindruck künstlich geschaffener Stellen und Abteilungen, um bestimmte Leute auf Posten zu setzen, von denen aus sie der Partei am wenigsten die schöne Aussicht auf ihr klar reglementiertes Gesellschaftsbild verderben.

Dabei ist Chen Cao wahrlich kein leidenschaftlich-revolutionärer Aufrührer, der zwingend ruhiggestellt werden müsste. Er ist von Hause aus der stille Poet. Aber auch für die falsche Poesie kann man sich in einer Diktatur interessieren. Und mit einem Onkel in der Familie, der in den 50er Jahren als Konterrevolutionär hingerichtet wurde, fällt dann nach genauerer Prüfung auch die ihm eigentliche zugedachte Anstellung im Außenministerium flach. Selbst wenn man diesen Onkel und dessen konterrevolutionäres Wesen nie kennengelernt hat. Wie auch, er wurde ja hingerichtet.

 

Der poetische Oberinspektor

Und so erwies sich in der Folge dann auch Chen Caos Studium der englischen Literatur, Chen liebt die Poesie, als weitgehend für die Katz. Und allenfalls das Übersetzen englischer Kriminalromane qualifiziert ihn für seine ihm nun zugeteilte Position in der Mordkommission.

Doch Chen ist trotz aller Unerfahrenheit hochmotiviert und sehr ambitioniert. Nur, Ambitionen sieht die Partei auch nicht immer gern. Besonders dann nicht, wenn diese in die Aufklärung eines Mordfalls fließen, der ihrem Ansehen schaden könnte.

Und das scheinen die Entwicklungen im vorliegenden Fall zu verheißen. Der gewaltsame Tod von Guan Hongying, der »roten Heldin«. Die Leiche der jungen Frau wurde in einem Kanal unweit von Shanghai gefunden. Und als Tatverdächtiger wird bald der Sohn des ehemaligen Propagandaministers gehandelt.

 

Die tote Heldin

Guan Hongying selbst war eine nationale Berühmtheit. Modellarbeiterin, ein Ehrentitel für »besondere Verdienste um den Aufbau des Sozialismus« und damit Vorzeigearbeitskraft in der sozialistischen Gesellschaft.

Sie war jahrelanges Parteimitglied, fleißig, engagiert, »sie hat mit Hingabe gearbeitet und dem Volk gedient«, ein Vorbild. Im Zuge der Ermittlungen tauchen nun kompromittierende Fotos von Guan Hongying auf, die sie mit Wu Xiaoming, eben jenem Sohn des Propagandaministers, in Verbindung und diesen damit in arge Bedrängnis bringen.

Guan Hongyings Tod wirft Fragen auf. Doch die sollen verstummen, je mehr sich herauskristallisiert, dass die Aufklärung dieses Mordfalls einen politischen Skandal auslösen könnte. Nach dem Tian’anmen-Massaker auf den Platz des Himmlichen Friedens im Vorjahr hat für die Regierung politische Stabilität absolute Priorität. Ermittlungen, die diese Stabilität oder das Ansehen der Partei gefährden könnten, sind nicht erwünscht.

Oberinspektor Chen Cao gerät dabei zwischen die Fronten. Sein Gewissen und seine moralische Integrität auf der einen, die Interessen seiner Vorgesetzten und der Partei auf der anderen Seite. Einen Mörder ungestraft davonkommen lassen, damit die Politik der Partei ihren makellosen Schein behält und das Land sich weiterentwickeln kann? »Guan hatte im Interesse der Partei gelebt. Es schien nur folgerichtig, dass sie auch im Interesse der Partei gestorben war.« Oder?

 

Stärken

In diesem Dunstkreis bewegt sich die Handlung von »Tod einer roten Heldin«. Ansich und wie schon eingangs angedeutet, thematisch ein unglaublich interessantes Feld. Und für mich die Stärke dieses Romans. Autor Qiu Xiaolong fängt hier vor allem den Alltag der Menschen unter der Kommunistischen Partei Chinas Ende des 20. Jahrhunderts sehr eindringlich ein. Er vermittelt ein Gefühl für die Lebensumstände und das politische Klima, thematisiert vor allem die Vetternwirtschaft und die Ungleichheit zwischen der »einfachen Bevölkerung« und den hohen Parteifunktionären.

Deren Familien bilden als politische Elite quasi eine Art neues Adelsgeschlecht, sind Privilegierte in einem Land, das eigentlich unter der »demokratischen Diktatur des Volkes« stehen und klassenlos sein soll. »Es machte überall einen riesigen Unterschied, aus welcher Familie man kam, aber nirgendwo war er so groß wie im China zu Beginn der neunziger Jahre.«

Dazu gelingt es Qiu Xiaolong eine ganz eigene Grundstimmung aufzubauen, die mir sehr spürbar in Erinnerung geblieben ist. Melancholische Grautöne, poetische Momente, trist, beengend, lähmend, aber auch hier und da wieder heimelig. Was mit dem richtigen Erzähltempo durchaus faszinierend und packend sein kann, aber dazu gleich mehr. Eine sehr spezielle Atmosphäre also, aus der man, so meine ich, gleichermaßen die politisch kritische Haltung des Autors wie auch die Zuneigung zu dem (unpolitischen) Leben in China herausspüren kann.

Zudem wird der Roman mit seinen Einblicken in Themen wie Arbeitsplatzzuweisung, beengte Lebensverhältnisse, Kaderpolitik, Einschränkung der persönlichen Freiheiten und Überwachung noch einmal interessant und nachdenklich stimmend.

 

Schwächen

Das alles hilft aber in letzter Konsequenz nichts, wenn ich mich am Ende aufgrund des Erzählstils über weite Strecken des Romans schlicht gelangweilt habe. So banal das als Urteil auch klingt.

Der langatmig erzählende Stil und das mangelnde Tempo, viel seichtes Füllmaterial und unnötige Kleinschauplätze in der Handlung bremsen den Plot ungemein aus, der bei genauerer Betrachtung auch relativ simpel ist und kaum das Material bietet, auf rund 460 Seiten ausgebreitet zu werden. Gemächlichkeit finde ich ja prinzipiell ehrlich klasse, mich hat der Autor hier aber mit seinem Plotaufbau und seiner Figurenzeichnung immer wieder verloren.

Dabei hat für mich insbesondere die Haupfigur Chen Cao nur sehr bedingt funktioniert. Ich empfand immer wieder eine ganz erhebliche Diskrepanz zwischen dem, was mir der Autor über seine Figur erzählte und Chens tatsächlichem Auftreten und Handeln. Vornehmlich wenn es darum ging, ihn als einen Charakter zu inszenieren, der klar Position bezieht, von Parteitreuen argwöhnisch betrachtet wird oder gar seinen Kopf bei den Ermittlungen durchsetzen will, entstand da ein Versatz. Nichts davon konnte die Figur wirklich transportieren, ganz im Gegenteil. Chen Cao nahm ich als fade wahr und er blieb für mich fast durchweg spannungslos. Stattdessen sind einzelne kleine Nebenfiguren, die am Rande auftauchen, interessanter und trefflicher dargestellt als das Kernpersonal.

Und eben auch aus erzählerischer Sicht habe ich mich hier schwergetan mit der Begeisterung, konnte mich nicht mitreißen lassen, weil zu viele verwässernde Nebensächlichkeiten immer wieder meine Geduld auf die Probe stellten, zu unfokussiert, zu säuselig, teilweise auch steif in den Dialogen. Kurioserweise mochte ich die vorhin beschriebene Grundstimmung dennoch sehr und hätte mich mit mehr Biss und einer strafferen und fokussierten Erzählweise sicher sehr viel mehr für diesen Kriminalroman erwärmen können.

Also, kurzum, die Kulisse und das politische Umfeld von »Tod einer roten Heldin« sind interessant und sehr lesens- und erfahrenswert. Was aber den langatmigen Stil, die nur bedingt gelungene Figurenzeichnung und den unfokussierten Aufbau des Plots betrifft, war ich einfach raus und hätte ich mir von Anfang an mehr Tempo und Dichte gewünscht.

 


© dtv
Qiu Xiaolong – Tod einer roten Heldin

amerik. Originalausgabe »Death Of A Red Heroine« (2000)

übersetzt von Holger Fliessbach

September 2004 im dtv

Taschenbuch | 460 Seiten | 9,95 EUR

Genre: Kriminalroman

Reihe: Oberinspektor Chen #1

Schauplatz: Shanghai, 1990

 

 

Die Besprechung erscheint im Rahmen des Blog-Spezials »Kriminalliteratur aus Ostasien« mit Bloggerkollegin Christina von »Die dunklen Felle«.

 

Die Reihe um Oberinspektor Chen im Überblick:

1 – Tod einer roten Heldin
2 – Die Frau mit dem roten Herzen
3 – Schwarz auf Rot
4 – Rote Ratten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

sowie die weiteren Bände:

5 – Blut und rote Seide

6 – Tödliches Wasser

7 – 99 Särge

8 – Schakale in Shanghai

 

12 Kommentare zu “Qiu Xiaolong – Tod einer roten Heldin

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  • 5. September 2019 at 13:45
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    Hm, sehr schade, dass der Autor Dich mit seiner Schreibweise und Charakterzeichnung nicht überzeugen konnte. Bedenklich finde ich vor allem, wenn das Denken und Handeln der Hauptfigur nicht zusammen passen.
    Ach, einfach bedauerlich, denn thematisch hört sich das ganz toll an. Ein Einblick in das kommunistische System Chinas… besonders interessant, dass Chen Cao ja tatsächlich Nachteile dadurch hat, dass sein Onkel Konterrevolutionär war, obwohl er ihn gar nicht mehr kannte.
    Hm, immerhin sind in der Serie ja noch mehr Teile erschienen, also scheint es manchen Lesern anders zu gehen als Dir – oder die Serie wird besser. 🙂

    P.S.: säuselig… was ein schönes Wort! Das muss ich unbedingt auch bald mal in eine Rezi einbauen!

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    • 5. September 2019 at 14:50
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      Ja, ich fand es auch schade, gerade weil ich glaube, dass die Reihe thematisch in diesem politischen Umfeld unglaublich interessant ist und man vermutlich eine ganze Menge mitnehmen kann an Eindrücken und Blickwinkeln. Aber verflixt noch eins, ich habe definitiv zu oft mit den Augen gerollt! 😀

      War auch meine Überlegung, dass die Reihe mit ihren 8 Bänden ja durchaus Raum für Veränderung und Weiterentwicklung bietet und jüngere Bände vielleicht noch mal einen Versuch wert wären, mal gucken, ob ich das später nochmal teste.

      Auf der Buchrückseite wird auch zitiert, dass Herr Chen wohl ähnlich süchtig macht wie Commissario Brunetti. Ist dann wohl einfach eine andere Zielgruppe, schätze ich! 😉

      Hm, ja, ich meinte eigentlich, dass Chens Denken und Handeln nicht zu dem passen, wie der Autor und auch die anderen Romanfiguren ihn beschreiben. Chens Denken und Handeln selbst passen schon zusammen, es ist halt nur deutlich passiver und zurückhaltender als es die Beschreibungen des Autors suggerieren, wenn er die Figur skizziert. Und auch wenn eine Romanfigur Chen erwähnt, umschreibt, erscheint er dabei viel aktiver und energischer, als es sein Auftreten hergibt. Das ist ein bisschen so, als würde der Autor seine Figur deutlich heroischer darstellen wollen, hat dann aber bei den Szenen mit seiner Hauptfigur aber vergessen, dass die Figur das ja auch transportieren muss. Sehr komisch zu erklären, aber es gab mehrere Szenen im Roman, wo einfach die Figur nicht das hergab, was der Autor ihr zugeschrieben hat.

      Tihi, säusel, säusel! 😀 😀

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      • 9. September 2019 at 12:46
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        Hm, der Vergleich mit Brunetti würde mich jetzt auch nicht reizen, wobei ich zugeben muss, dass ich noch nie einen gelesen habe. Hüstel… anscheinend konnte mich die Reihe eben noch nicht reizen – trotz ihrer 17 oder 57 Teile oder wie viele es da schon gibt.
        Thematisch finde ich die Reihe von Qui Xiaolong aber viel interessanter als Italien, zugegebenermaßen. Vielleicht wäre es einen Versuch wert, den letzten Teil der Reihe zu lesen, um zu sehen, ob die Reihe sich macht. Aber ein wenig müßig… und es gibt ja doch immer noch so viele andere tolle Krimis, dass man das vermutlich doch nicht mehr macht. Man hat schließlich nicht alle Zeit der Welt und muss ein bisschen priorisieren und aussortieren.
        Ich würde sagen, lies lieber “Das Auge von Hongkong”. 😀 😀 😀

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        • 9. September 2019 at 13:02
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          Da bin ich ganz bei Dir, man hat am Ende eben doch nicht alle Zeit der Welt und muss eben filtern. Und da ist dann ganz klar erstmal “Das Auge von Hongkong” das Buch, dem ich den Vorrang gebe, steht ja auch schon hier, hehe. 😀

          Ja, bei mir ist der Reiz, einen Brunetti zu lesen, auch eher gering, wobei ich mir durchaus vorstellen kann, dass das seinen Charme haben kann. Aber in jedem Fall hängt den Romanen ja ein gewisses Image an/nach, dass mich jetzt nicht als Erste laut “Hier!” schreien lässt. Aber mal gucken, so aus rein investigativer Neugier würde ich da auch mal den ersten Band lesen wollen. Hab ihn ja auch hier. Aber na ja, die Zeit, die Zeit, nicht wahr und zig interessantere Titel. 😀

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  • 7. September 2019 at 12:57
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    Manchmal ist es gut jemanden “vorkosten” zu lassen. Ich hatte die Reihe schon einmal im Visier gehabt, aber irgendwie hat mich immer etwas ausgebremst.
    Wenn ich hier nun lese, dass dich vor allem der Stil gestört hat, dazu steife Dialoge & Co. dann rutscht das Buch immer weiter unten in meiner want to read Liste.

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    • 8. September 2019 at 11:31
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      Mhm, ja, in diesem Fall hat dein Bauchgefühl dich da wohl gut beraten. Im Prinzip hätte mich das Pressezitat auf der Rückseite des Buches, das besagt, Chen Cao mache süchtig wie Commissario Brunetti, in Richtung Gangart ja auch vorwarnen können. 😀

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      • 10. September 2019 at 12:11
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        Oh, ok, DER Vergleich hätte wohl auch meine Antennen vibrieren lassen XD

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  • 7. September 2019 at 17:32
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    Hallo,

    ach, wie schade… Das klingt nach sehr viel verschenktem Potential. 🙁

    LG,
    Mikka

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    • 8. September 2019 at 11:34
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      Ja, da hast du Recht. Also es ist ja letztlich Geschmackssache, aber mir war das einfach zu langatmig alles. Was ich insofern bedauere, als dass ich glaube, dass man aus den Roman inhaltlich eine ganze Mege über den Alltag in China mitnehmen kann und auch über die jüngere Geschichte einiges erfährt. Na wer weiß, vielleicht probiere ich tatsächlich nochmal einen neueren Band, nach 8 Romanen und 19 Jahren kann sich ja einiges ändern. 🙂

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