Anne Goldmann – Das größere Verbrechen

Dass ich auf die Autorin Anne Goldmann gestoßen bin, habe ich zu großen Teilen Bloggerkollegin Christina Benedikt von »Die dunklen Felle« zu verdanken. Man kann wohl mit Fug und Recht sagen, dass Christina ein großer Fan ihrer Romane ist und als ich im November des letzten Jahres dann endlich »Lichtschacht« las, wusste ich auch, warum.

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Jeff Lemire/David Rubín – Sherlock Frankenstein und die Legion des Teufels

»Sherlock Frankenstein und die Legion des Teufels« ist das erste Spin-Off aus dem Black Hammer Universum, welches erdacht und auf Papier gebannt wurde von Jeff Lemire und Dean Ormston und eine sehr großartige, weil kluge und liebevolle Hommage an das Genre des Superheldencomics ist.

Mit »Sherlock Frankenstein« erfährt dieser Serienkosmos nun eine erfreuliche Erweiterung, die Lemire gemeinsam mit dem spanischen Künstler David Rubín umgesetzt hat und in der Lucy, die Tochter eines einst großen und nun verstorbenen Helden, die Hauptrolle spielt.

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Ian Hamilton – Die Wasserratte von Wanchai

Vielleicht habe ich eine neue kriminalliterarische Liebe in meinem Leben. Darf ich vorstellen, Ava Lee. Sie lebt in Toronto, Kanada, hat chinesische Wurzeln, arbeitet als Wirtschaftsprüferin und Geldeintreiberin. Bereist für ihre Aufträge die ganze Welt. Beherrscht eine geheime Kampfsporttechnik, die wirklich weh tut. Und sie ist klug und tough und die Effizienz in Person. … mehr erfahren

Reblogged | Declan Burke – The Big O

Heute gibt es tatsächlich den letzten Beitrag unseres Blog-Spezials zur irischen und nordirischen Kriminalliteratur und mir blutet da ja ein wenig das Herz, weil die letzten Wochen mit jeder Menge toller Lektüre gespickt waren. What a pleasure!

Zum Abschluss gibt es heute dann noch etwas Lustiges, Christina hat »The Big O« von Declan Burke gelesen, eine abgefahrene Krimikomödie mit grandioser Figurenzeichnung! Na denn man los!

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Tana French – Grabesgrün

Zehn Jahre hat die deutsche Erstausgabe von »Grabesgrün« mittlerweile auf dem Buckel, zahlreiche Preise hat der Roman eingeheimst, Tana French ist inzwischen Bestseller-Autorin und ihr Name weithin bekannt.

Auch wenn ich sonst oftmals zu den Spätentdeckern gehöre, hatte ich hier ausnahmsweise mal beizeiten den Zug erwischt und das Debüt der Autorin immerhin 2010 gelesen. Und sehr gemocht, wie meine Aufzeichnungen dokumentieren.

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Reblogged | Olivia Kiernan – Zu nah

Auch wenn wir bei den meisten Romanen für unser Spezial zur irischen und nordirischen Kriminalliteratur ein sicheres Händchen bei der Auswahl der Titel hatten und immer wieder Lobgesänge anstimmen konnten, bleibt Kritik nicht ganz aus.

Christinas Beitrag heute beschäftigt sich mit Olivia Kiernans Debüt »Zu nah«, einem Thriller, der am Ende vor allem austauschbar und beliebig und dessen Ermittlerin besonders in puncto Kompetenz schwer ernstzunehmen war.

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