Kriminell Gelesenes im Mai 20.18

Banner Kriminell Gelesenes Martin Krists Krimikritik

In seiner Gast-Kolumne »Kriminell Gelesenes« schreibt der Berliner Thriller-Autor Martin Krist hier regelmäßig über seine aktuelle Lektüre. Und auch am Ende dieses Monats zieht er Bilanz. Was war im Mail sein Lieblingsbuch – oder welches Buch hätte er lieber nicht gelesen?

Dieses Mal mit: Aidan Truhen – Fuck you very much

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S. Craig Zahler – Wie Schatten über totem Land

Ein Western wie auf der Kinoleinwand, so kommt »Wie Schatten über totem Land« von S. Craig Zahler daher und wusste mich damit gleichzeitig zu überraschen und auch richtig gut zu unterhalten.

Sicherlich arbeitet der Roman mit vielen bekannten Elementen, bringt aber gerade zum Ende und mit seiner Hintergrundgeschichte eine Note mit ins Spiel, die durchaus auch auf eine emotionale Schiene setzt und zwischen Schuld, Sühne und Vergeltung einen bildgewaltigen und temporeichen Western präsentiert, der nichts für Mimosen ist.

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Horst Eckert – Der Preis des Todes

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In seinem neuen Roman »Der Preis des Todes« erzählt Horst Eckert genaugenommen eine Dreiecksgeschichte. Die von König Wirtschaft, Hofnarr Politik und Mätresse Medien. Und auch wenn mich dieser Politthriller stilistisch dieses Mal nicht richtig mitgezogen hat, so sind sein Inhalt und sein Thema doch so gewichig, dass ich es sehr mochte, einen Roman zu diesem Thema zu lesen.

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Estelle Surbranche – So kam die Nacht

Koks über Board. Das ist wirklich schlecht gelaufen für zwei Drogenkuriere, die mit ihrem Schnellboot eine weitere Ladung nach Spanien bringen sollten und von der Küstenwache überrascht wurden. Die gut verschnürten Päckchen mit reinstem Kokain mussten sie rasch im Meer versenken. Ein herber Verlust für ihren Auftraggeber, einen serbischen Warlord.

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