Ian Hamilton – Die Wasserratte von Wanchai

Vielleicht habe ich eine neue kriminalliterarische Liebe in meinem Leben. Darf ich vorstellen, Ava Lee. Sie lebt in Toronto, Kanada, hat chinesische Wurzeln, arbeitet als Wirtschaftsprüferin und Geldeintreiberin. Bereist für ihre Aufträge die ganze Welt. Beherrscht eine geheime Kampfsporttechnik, die wirklich weh tut. Und sie ist klug und tough und die Effizienz in Person.

Und Protagonistin in Ian Hamiltons Roman »Die Wasserratte von Wanchai«, Auftakt zu einer Reihe, die bei uns in deutscher Übersetzung momentan nicht ganz so vorliegt, wie sich das Buchneurotiker wünschen. Band 1 und 4 sind beim Schweizer Verlag Kein & Aber als Taschenbuch erhältlich, Band 2 und 3 ebenda als eBook, die Hardcover dieser beiden Teile eventuell noch antiquarisch zu bekommen – ab Band 5 übernimmt dann jetzt ganz frisch der Berliner Verlag Krug & Schadenberg, der für das Frühjahr 2019 auch bereits den sechsten Band angekündigt hat.

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Kriminell Gelesenes im Oktober 20.18

In seiner Gast-Kolumne »Kriminell Gelesenes« schreibt der Berliner Thriller-Autor Martin Krist hier auf dem Blog regelmäßig über seine aktuelle Lektüre. Und auch am Ende dieses Monats zieht er Bilanz. Was war sein Lieblingsbuch – oder welches Buch hätte er lieber nicht gelesen?

Dieses Mal mit: Judith Arendt – Helle und der Tote im Tivoli

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Tana French – Grabesgrün

Zehn Jahre hat die deutsche Erstausgabe von »Grabesgrün« mittlerweile auf dem Buckel, zahlreiche Preise hat der Roman eingeheimst, Tana French ist inzwischen Bestseller-Autorin und ihr Name weithin bekannt.

Auch wenn ich sonst oftmals zu den Spätentdeckern gehöre, hatte ich hier ausnahmsweise mal beizeiten den Zug erwischt und das Debüt der Autorin immerhin 2010 gelesen. Und sehr gemocht, wie meine Aufzeichnungen dokumentieren.

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Adrian McKinty – Der sichere Tod

Selten war ich mit mir selbst derart uneins darüber, wie ich einen Roman denn nun einschätze, wie es hier bei »Der sichere Tod« von Adrian McKinty der Fall ist. Was gar nicht mal unbedingt gegen den Roman sprechen muss, aber eben auch nicht zwingend für ihn.

»Der sichere Tod« ist der Auftakt zu McKintys »Dead-Trilogie«, bei der Michael Forsythe im Mittelpunkt steht, ein Ire aus Belfast, der mit 19 Jahren nach New York City kommt und dort eine extrem harte Schule durchläuft, bevor es ihn in den Folgebänden in weitere »Abenteuer« verschlägt.

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Reblogged | Brian McGilloway – Borderlands

Und der nächste Beitrag von Christina im Rahmen unseres Blog-Spezials zur irischen und nordirischen Kriminalliteratur ist dran.

Brian McGilloways »Borderlands« ist Debütroman und Auftakt zu einer Krimireihe um Inspektor Benedict Devlin, es ist Winter, wir sind im Grenzgebiet zwischen Nordirland und der Republik Irland und ich bin extrem gespannt auf Christinas Einschätzung, weil mich der Roman auch sehr reizt. … mehr erfahren

Ken Bruen – Jack Taylor fliegt raus

Jack Taylor fliegt raus. Aus dem Polizeidienst, aus Kneipen, aus seiner Wohnung. Das ist fast wie ein physikalisches Gesetz. Über kurz oder lang handelt sich Jack Taylor auf die ein oder andere Art und aller Bemühungen zum Trotz Ärger ein. Verkettungen unglücklicher Umstände, die auf einen Mann treffen, der sich nicht verbiegen will. Und bevor Jack Taylor einknickt, knickt lieber sein Lebensweg ein.

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