Lieblingsbücher deutschsprachiger Autoren und Autorinnen

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Ich melde mich heute aus dem Urlaub zurück und das mit einem Beitrag, der inhaltlich mal ein klein wenig anders ist. Zwar sind die Backlist-Beiträge kein Novum, aber diese Liste habe ich mal ohne Überschlafen frei von der Leserbrust weg geschrieben. Im Urlaub überkam mich der Wunsch, mal ein bisschen spontaner zu bloggen, kürzer, mehr Freestyle, weniger nachdenken (hat bei den Besprechungen, die ich seitdem geschrieben und vorbereitet habe nicht geklappt und ist ja eigentlich auch blöd, weniger nachdenken, das führt ja auch zu nix), na eben etwas leichter zu bloggen und dafür war diese Liste heute ein willkommener Anlass. … mehr erfahren

SommerURLAUBSPAUSE

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Hier steht der jährliche Sommerurlaub an! Yay!

Der Blog pausiert in dieser Zeit, ich bin dann Mitte September mit neuen Beiträgen wieder zurück. Bis dahin findet ihr mich weiterhin natürlich auf Instagram herumturnend, Facebook wird in den nächsten Wochen allerdings auch beurlaubt, bei dringenden Dringlichkeiten also gern einfach eine altertümliche E-Mail.

Gehabt euch wohl, macht es gut, holt euch keinen Sonnenbrand und keine nassen Füße, esst (wenn ihr mögt) ganz viel Eis, lest schöne (und auch nicht so schöne) Bücher, macht das Internet nicht kaputt (oder nur ein bisschen) und habt einen schönen Restsommer, noch ist alles drin! 🙂

Bis dahin!

 

Achso, PS: Wer meinen Blog per Mail abonniert hat, wird in der Sommerpause trotzdem ab und an über neue Beiträge benachrichtigt. Ich habe vom Blogwechsel im letzten Jahr noch zig Rezensionen im Backend liegen, die auf ihre Formatierung und Freischaltung warten. Das wird in den nächsten Wochen peu à peu immer mal geschehen, wundern se sich also nich! Ist nicht wirklich neu, aber vielleicht interessant! 😉

Leonie Swann – Gray

»Gray« heißt der jüngste Roman der Autorin Leonie Swann, die vor 12 Jahren mit ihrem Schafskrimi »Glennkill« einen Beststeller schrieb. Fünf Jahre später veröffentlichte sie dessen Fortsetzung »Garou«, 2014 folgte »Dunkelsprung«, ein märchenhaftes, phantastisches Werk.

Nun erschien in diesem Frühjahr wieder ein Kriminalroman, wieder mit Tier. Allerdings anders, als in »Glennkill«. Während dort die sprechenden Schafe fast parabelgleich den Menschen in seinem Wesen entlarvten, nimmt hier der titelgebende Graupapagei »Gray« eine weniger vermenschlichte Rolle ein.

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Verlagsschau im August 20.17

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Jeden Monat erscheinen reihenweise interessante Bücher. Für die Verlagsschau sichte ich grob die Novitäten und stelle eine Auswahl an Titeln zusammen, die mir beim Durchblättern der Verlagsprogramme aufgefallen sind und vielversprechend erscheinen. Und ich erzähle kurz, warum. Los geht es, hier ist meine Auswahl für den August und wie bereits im Juli angedeutet, ist es eine enorme Menge an Titeln, die diesen Monat mein Interesse weckt.

Da ich mich im Laufe der Woche noch in meine jährliche Sommer-Blogpause verabschiede, gebe ich Euch heute also noch einmal einen ordentlich gefüllten Beitrag zum Stöbern und Schmöckern mit und bin gespannt, welche Titel ihr euch vielleicht schon längst notiert habt oder ob noch neuer Stoff dabei ist.

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Kriminell Gelesenes im Juli 20.17

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In seiner Gast-Kolumne »Kriminell Gelesenes« stellt der Berliner Autor Martin Krist hier regelmäßig zum Monatsende seine aktuellen Lieblingsbücher vor – oder Bücher, die er lieber nicht gelesen hätte.

Auch am Ende dieses Monats zieht er Bilanz. Was war im Juli sein Lieblingsbuch – oder welches Buch hätte er lieber nicht gelesen?

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Don Winslow – Corruption

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Statt der satten Zufriedenheit, die sich nach der Lektüre der früheren Werke Don Winslows regelmäßig bei mir einstellte, verursachen seine jüngeren Veröffentlichungen immer öfter eine sich schon ins Frustierte neigende Ernüchterung. Und ich stellte mir einmal mehr die – rein rhetorische – Frage, wann zum Geier Don Winslow eigentlich so einfallslos geworden ist.

Das klingt furchtbar respektlos und der zur Höflichkeit erzogene Teil meiner Selbst möchte diese Formulierung eigentlich auch direkt wieder streichen. Aber nix da. Wenn man einmal die Bausteine, aus denen »Corruption« besteht, auf ihre Subtanz untersucht, bekommt jeder Statiker schwitzige Hände und diese unangenehme Gänsehaut auf dem Kopf.

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