Einzlkind – Billy

»Billy« ist nach »Harold« der zweite Roman, den ich von dem Autor Einzlkind lese. Dazwischen liegt noch die Veröffentlichung von »Gretchen«, die ich aber irgendwie übergangen habe.

Einzlkind ist das Pseudonym eines vermutlich deutschsprachigen Autors, der vermutlich oder auch nicht im Verlagswesen tätig ist, vermutlich oder auch nicht Journalist ist oder eben beides oder gar nichts davon. Man weiß es nicht. Also irgendjemand sicherlich, aber nicht ich. Und in diesem Fall ist es mir auch völlig wurscht. Die Romane haben eine Attitüde, die ganz wunderbar zu so einem Zirkus passt.

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Verlagsschau im Mai 20.17

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Jeden Monat erscheinen reihenweise interessante Bücher. Für die Verlagsschau sichte ich grob die Novitäten und stelle eine Auswahl an Titeln zusammen, die mir beim Durchblättern der Verlagsprogramme aufgefallen sind und vielversprechend erscheinen. Und ich erzähle kurz, warum. Auf geht es, hier ist meine Auswahl für den Mai.

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Janis Otsiemi – Libreville

Laut den Vereinten Nationen gibt es etwas über 190 Staaten auf diesem Planeten. Nur einen Bruchteil davon kann ich vermutlich benennen, noch weniger wahrscheinlich auf einer Landkarte abstecken. Das liegt weniger an meinen bescheidenen Geografiekenntnissen als vielmehr an der eigenen Wahrnehmung. Die ist relativ eingeschränkt. Politisch nicht so stark, aber kulturell in jedem Fall. Umso größer mein Bestreben, auch mittels (Kriminal-)Literatur möglichst breit und quasi kosmopolit zu lesen. Kosmopolit klingt furchtbar altmodisch, aber nun.

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