Kriminell Gelesenes im Oktober 20.18

In seiner Gast-Kolumne »Kriminell Gelesenes« schreibt der Berliner Thriller-Autor Martin Krist hier auf dem Blog regelmäßig über seine aktuelle Lektüre. Und auch am Ende dieses Monats zieht er Bilanz. Was war sein Lieblingsbuch – oder welches Buch hätte er lieber nicht gelesen?

Dieses Mal mit: Judith Arendt – Helle und der Tote im Tivoli

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Reblogged | Declan Burke – The Big O

Heute gibt es tatsächlich den letzten Beitrag unseres Blog-Spezials zur irischen und nordirischen Kriminalliteratur und mir blutet da ja ein wenig das Herz, weil die letzten Wochen mit jeder Menge toller Lektüre gespickt waren. What a pleasure!

Zum Abschluss gibt es heute dann noch etwas Lustiges, Christina hat »The Big O« von Declan Burke gelesen, eine abgefahrene Krimikomödie mit grandioser Figurenzeichnung! Na denn man los!

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Tana French – Grabesgrün

Zehn Jahre hat die deutsche Erstausgabe von »Grabesgrün« mittlerweile auf dem Buckel, zahlreiche Preise hat der Roman eingeheimst, Tana French ist inzwischen Bestseller-Autorin und ihr Name weithin bekannt.

Auch wenn ich sonst oftmals zu den Spätentdeckern gehöre, hatte ich hier ausnahmsweise mal beizeiten den Zug erwischt und das Debüt der Autorin immerhin 2010 gelesen. Und sehr gemocht, wie meine Aufzeichnungen dokumentieren.

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Reblogged | Olivia Kiernan – Zu nah

Auch wenn wir bei den meisten Romanen für unser Spezial zur irischen und nordirischen Kriminalliteratur ein sicheres Händchen bei der Auswahl der Titel hatten und immer wieder Lobgesänge anstimmen konnten, bleibt Kritik nicht ganz aus.

Christinas Beitrag heute beschäftigt sich mit Olivia Kiernans Debüt »Zu nah«, einem Thriller, der am Ende vor allem austauschbar und beliebig und dessen Ermittlerin besonders in puncto Kompetenz schwer ernstzunehmen war.

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Seamus Smyth – Spielarten der Rache

»Spielarten der Rache« kann man nach dem Lesen erst einmal eine ganze Weile anstarren und darüber nachdenken, was für eine grandios kalkulierte Rachegeschichte man hier gerade gelesen hat.

Meine Bewunderung galt zunächst leicht fehlgeleitet der Hauptfigur des Romans, Red Dock, und brachte mich in arge moralische Bedrängnis, immerhin ist dieser perfide Plan von einer kalten Grausamkeit durchsetzt, die man unmöglich bewundern kann. Aber dieser Plan ist so durchtrieben exakt geplant und auf eine Art so smart durchdacht, dass man sich dem verwerflichen Charme dieser kriminellen Energie kaum erwehren kann.

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