Verlagsschau im März 20.18

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Jeden Monat erscheinen reihenweise interessante Bücher. Für die Verlagsschau sichte ich grob die Novitäten und stelle eine Auswahl an Titeln zusammen, die mir beim Durchblättern der Verlagsprogramme aufgefallen sind und vielversprechend erscheinen. Und ich erzähle kurz, warum.

Los geht es mit meiner März-Liste und (wie so oft) ist der Messemonat proppenvoll mit reizenden Neuerscheinungen. Eine Auswahl zu treffen, war nicht einfach (ist es nie), aber folgende Titel möchte ich gerne lesen:


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© C. Bertelsmann

Antonin Varenne – Äquator

Klappentext: Dieb und Brandstifter in Nebraska, Deserteur im amerikanischen Bürgerkrieg, Mörder in Nevada: Pete Ferguson ist ein Mann auf der Flucht. Er ist auf der Suche nach dem Äquator, dem Ort, wo sich angeblich alles ins Gegenteil verkehrt, die Träume wahr werden und er von seinen Dämonen befreit wird. Wird er dieses verheißungsvolle Land finden? In Äquator schildert Antonin Varenne virtuos Pete Fergusons Weg von den großen Weiten des amerikanischen Westens über Guatemala bis in die dichten Urwälder Brasiliens. Mit dieser atemberaubenden und zutiefst ergreifenden Odyssee bestätigt der Autor seinen Ruf als Erneuerer des großen Abenteuerromans mit den erzählerischen Mitteln des 21. Jahrhunderts.

erscheint am 19.03.2018 bei C. Bertelsmann | EUR 20,00

Mein Kommentar: Hoho, Pete Ferguson klingt nach einer interessanten kriminellen Figur! Dazu der Wink von Abenteuer, Western, Country, darauf habe ich gerade dezent Böcke. Außerdem habe ich trotz ungebrochener Neugier es bisher immer versäumt, Antonin Varennes Romane zu lesen. Sowohl »Treibjagd« steht noch ungelesen im Regal, als auch »Die sieben Leben des Arthur Bowman« auf der Leseliste. Also ein geradezu fantastischer Zeitpunkt für »Äquator«.

 

 

© Atrium Verlag

Hideo Yokoyama – 64

Klappentext: Im Januar 1989 wird in Tokio ein siebenjähriges Mädchen entführt. Tagelang versuchen die Eltern alles, um die Forderungen des Entführers zu erfüllen. Doch alle Bemühungen sind vergebens. Der Entführer entkommt unerkannt mit dem Lösegeld, kurz darauf wird die Leiche des Mädchens gefunden. Die Ermittlungen der Polizei laufen ins Leere, der Fall geht unter dem Aktenzeichen 64 als ungelöstes Drama in die Kriminalgeschichte Japans ein. Vierzehn Jahre später verschwindet die Tochter von Yoshinobu Mikami, dem Pressesprecher eines kleinen Polizeireviers. Mikami, selbst Gefangener eines übermächtigen Verwaltungsapparats, stößt kurz darauf auf ein geheimes Memo zu Fall 64. Getrieben von einer dunklen Ahnung beginnt er, auf eigene Faust zu ermitteln.

erscheint am 09.03.2018 bei Atrium | EUR 28,00

Mein Kommentar: Auf »64« bin ich gefühlt schon länger neugierig als es die Vorschauen überhaupt zulassen. Kann nicht mal genau sagen, wieso. Und immerhin erwarten einen hier geschmeidige 768 Seiten und harte 28 EUR den Geldbeutel. Aber wat mutt, dat mutt, ich werde mich vermutlich während des langen Osterwochenendes (Yay, der März hat nicht nur eine Buchmesse, sondern in diesem Jahr auch ein langes Osterwochenende zu bieten. Hey Darling!) damit aus dem aktuellen Tagesgeschehen ausklinken.

 

 

© Galiani Berlin

Christopher Brookmyre – Wer andern eine Bombe baut

Klappentext: Cool, britisch und ziemlich raffiniert: Ein Thriller über einen gewissenlosen Auftragsterroristen – voller Esprit und schwarzem Humor und mit einem atemberaubenden Showdown in den schottischen Highlands.

War’s das für Raymond Ash? An der Uni träumten er und sein Kumpel Simon von einer Zukunft als Rockstar, stattdessen hat er jetzt, mit Mitte 30, ein schreiendes Baby und einen neuen Job als Lehrer an der Backe – und Simon ist seit drei Jahren tot. Kein Wunder, dass Ray seinen Augen nicht traut, als er ihn am Glasgower Flughafen sieht. Und dann geschehen auf einmal Dinge, die seltsamer und brutaler sind als jedes von Rays geliebten Computerspielen.

Gemeinsam mit der Polizistin Angelique de Xavia (bekannt aus Die hohe Kunst des Bankraubs) gerät er in sich immer schneller überschlagende Ereignisse, und die beiden müssen über sich hinauswachsen, um einen Terroranschlag zu verhindern, den der »neue«, sehr sehr böse Simon verüben will. Nur: was ist überhaupt das Ziel der Attacke? Die Spur fuhrt in die schottischen Highlands …

Mörderische Spannung, tiefschwarzer britischer Humor, ein halsbrecherischer Showdown und umwerfende Protagonisten – nach Die hohe Kunst des Bankraubs der nächste Pageturner mit der toughen Glasgower Polizistin Angelique de Xavia!

erscheint am 08.03.2018 bei Galiani Berlin | EUR 16,00

Mein Kommentar: Hier ist der Schlüssel zu meinem Herzen ganz klar das Stichwort »schwarzer Humor«. Das klingt nach Spiel, Spaß und Schokolade, wobei mir durchaus klar ist, dass ich wohl die Schokolade mitbringen muss. Aber den Rest dürfte der Roman bringen. Zwei Drittel er, ein Drittel ich, das ist ok. Von dem schottischen Autor Christopher Brookmyre habe ich bisher aus bekannten Gründen (Zeit) noch nichts gelesen, eine Tatsache, die ich zutiefst bedauere, da er mit nicht wenigen Titeln auf meiner Leseliste gastiert. Also, ran an den Tisch und so.

 

 

© Litradukt

Raphaël Confiant – Unbescholtene Bürger

Klappentext: Fort-de-France, Martinique: Privatdetektiv Jack Teddyson (bürgerlich Raymond Vauban, aber ein englischer Name macht sich einfach besser …) lebt kümmerlich vor sich hin und vertreibt sich die Zeit mit philosophischen Betrachtungen: In einem Land, in dem sich alles sofort herumspricht, gibt es für ihn nicht viel zu tun. Dies ändert sich, als er Besuch von Madame Irmine Ferdinand erhält. Ihr Mann, ein bedeutender Unternehmer, wurde im Zimmer einer Prostituierten ermordet aufgefunden, die Polizei ist ratlos.

Teddysons erster bedeutender Fall wächst ihm bald über den Kopf. Handelt es sich um einen Mord aus Eifersucht oder stecken politische Intrigen, illegales Glücksspiel oder sonstige dunkle Geschäfte dahinter? Der Fall wird immer komplizierter, und je mehr unbescholtene Bürger in Verdacht geraten, desto gefährlicher wird es für den Möchtegern-Sherlock-Holmes von Fort-de-France …

Ein spannendes Sittengemälde der französischen Antillen voll kreolischer Fabulierfreude und Humor.

erscheint am 01.03.2018 bei Litradukt | EUR 13,80

Mein Kommentar: Wuhu, einer neuer karibischer Kriminalroman! Große Freude! Der Kleinverlag Litradukt widmet sich schwerpunktmäßig Literatur aus Haiti und der Karibik und hat schon mit Gary Victor einen außerordentlich großartigen, haitianischen Kriminalautor im Programm. Nun erscheint mit Raphaël Confiant ein weiteres Fundstück, von der Insel Martinique, und ich bin Feuer und Flamme und freue mich riesig darauf, mehr Kriminalliteratur von den karibischen Inseln zu lesen. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr!

 

 

© Edition Nautilus

Declan Burke – Eight Ball Boogie

Klappentext: Privatdetektiv und Gelegenheitsjournalist Harry Rigby ist ein Freund von Zigaretten, vom leichten Leben und von Robert Ryan als Bösewicht in alten Schwarz-Weiß-Filmen. So weit, so gut! Doch als die Frau eines bekannten Politikers in ihrem besten Negligé ermordet wird, findet sich Rigby im Kreuzfeuer zwischen fiesen Paras, gehörnten Ehemännern und Interpol-Ermittlern und mitten im schwersten Koks-Blizzard, der den Nordwesten Irlands je getroffen hat. Als wäre das noch nicht genug, ist die Beziehung zu seiner Freundin Denise so eisig, dass er damit seine allzu häufig genossenen Drinks kühlen könnte – und obendrein ist sein psychotischer Bruder Gonzo zurückgekehrt, gewissenlos, kaltblütig und rachsüchtig wie ein verletzter Hai.

Burkes rasiermesserscharfe, tempo- und pointenreiche Story ist ein wahnwitziges Krimivergnügen – angelehnt an Vorbilder des American Hardboiled wie Raymond Chandler und Elmore Leonard, aber unverwechselbar verortet im grauen, kalten Post-Boom-Irland.

Eight Ball Boogie ist Declan Burkes Debütroman und liegt nun endlich auch in deutscher Sprache vor.

erscheint am 05.03.2018 bei Edition Nautilus | EUR 18,00

Mein Kommentar: Hier spielen gleich mehrere Faktoren eine Rolle für die Lektürewahl. Zum einen will ich dringend einen weiteren Versuch mit dem Autor starten, da das seinerzeit sehr gefeierte »Absolute Zero Cool« mich nicht anmachen konnte. Zum anderen schmeißt der Klappentext hier ja nur so mit Triggerbegriffen um sich. Privatdetektiv, Koks, Irland, Hardboiled, ein psychotischer Bruder, temporeich, Pointen, grau, kalt. Ist ja gut, möchte ich da brüllen, ist ja gut, ich habe verstanden! Klingt extrem großartig, ich bin extrem neugierig.

 

 

© Diogenes

Katrine Engberg – Krokodilwächter

Klappentext: Die emeritierte Professorin Esther de Laurenti ist froh, dem Universitätsbetrieb entkommen zu sein und endlich nach ihrem eigenen Rhythmus leben zu können. Sie lässt sich vom jungen Theatergarderobier Kristoffer bekochen, schläft nach lebhaften Abenden unter Freunden bis mittags – und schreibt an einem Kriminalroman. Zur Aufbesserung der Rente vermietet sie die Wohnungen in ihrem Haus in der Kopenhagener Innenstadt.

Als die junge Julie vom ersten Stock erstochen aufgefunden wird, verliert Esther den Boden unter den Füßen. Ein Zweifel treibt sie um: Kann es sein, dass jemand die grausamste Szene aus ihrem Romanmanuskript in die Realität umsetzen wollte? Und Jeppe Kørner und Anette Werner von der Kopenhagener Mordkommission fragen sich: Wer, wenn nicht sie?

›Krokodilwächter‹ ist ein packender Thriller über die Macht des Schreibens und der Phantasie. Ein literarisches Vexierspiel, geschrieben von einer Frau, die weiß, wie man Spannung erzeugt.

erscheint am 28.03.2018 bei Diogenes | EUR 22,00

Mein Kommentar: Jetzt etwas ganz anderes. Eine skandinavische Thrillerreihe wäre per se erstmal nichts, was mich noch groß reizen würde. Und da kommt die gar nicht mal so unwichtige Rolle von Verlagen ins Spiel. Wenn sie bei entsprechenden Verlagen erscheint, schaue ich halt doch zweimal hin. Das hat etwas mit Händchen und Vertrauen und Profil zu tun. Diogenes gehört zu diesen entsprechenden Verlagen. Bin sehr gespannt, was mich hier erwartet. »Literarisches Vexierspiel« ist aber auch eine verdammt schöne Anpreisung.

 

 

© Ariadne Krimi

Dagmar Scharsich – Der grüne Chinese

Klappentext: 2009 Marie Baer, Antiquarin in Mitte, bekommt ein paar uralte Romanhefte angeboten: Wanda von Brannburg, Deutschlands Meisterdetectivin. Eine weibliche Hauptfigur in einer Groschenheft-Serie der Kaiserzeit? Doch das eigentlich faszinierende Manuskript, das Marie dabei in die Hände fällt, ist das Tagebuch einer jungen Landadligen, die in einen Polit-Thriller verstrickt wird. Ist diese Frau nun echt oder ›nur‹ eine literarische Gestalt?

1909 Im Berlin der Kaiserzeit muss sich Wanda unter Fremden durchschlagen. Sie trifft auf Künstler, Schurken und Idealisten. Es sind turbulente Tage – die Zeit der Schauspielerin Sarah Bernhardt, der Fliegerin Melli Beese, des Physikers Albert Einstein. Wissenschaftler erforschen den drahtlosen Funkverkehr, das Kaiser- Wilhelm-Institut wird gegründet, der erste Zeppelin schwebt über Berlin. Und eine große Intrige ist im Gang.

erscheint am 05.03.2018 bei Argument/Ariadne | EUR 13,00

Mein Kommentar: Keine Neuerscheinung im engeren Sinne, sondern eine Neuauflage. Und hach, hier kommt so viel Schönes zusammen. Eine Antiquarin, dann auch noch in Berlin, Romanmanuskripte und Meisterdetektivinnen und dann noch eine zweite Zeitebene einhundert Jahre zuvor in der Kaiserzeit. Ich bin vorab entzückt und kann ja gar nicht anders.

 

 

Sodele, genug der Worte! Die Verlagsschau für den März war ergiebig und mich beschleicht ein kleines gutes Gefühl, wenn ich mir die Titel und damit meine zukünftigen Freizeitgenossen und -genossinen so ansehe. Und ich bin neugierig, was bei euch so ansteht! Welche Neuerscheinungen erwartet ihr heiß und innig oder auch ruhig weniger emotional?

18 Kommentare zu “Verlagsschau im März 20.18

  • 5. März 2018 at 17:27
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    Mit “Krokodilwächter” liebäugle ich auch schon!

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  • 5. März 2018 at 19:55
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    “Eight Ball Boogie” steht auch schon auf meiner Wunschliste. Mal sehen, ob ich zu ihm komme. 🙂 Klingt auf jeden Fall interessant.
    Liebe Grüße,
    Sandra

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  • 5. März 2018 at 20:03
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    Burkes Debütroman??? Der ist mir tatsächlich durch die Finger gerutscht. 🙂 Kommt sofort auf die Vormerkliste.

    Äquator muss ich auch unbedingt lesen. Der Klappentext hat mich schon gefesselt.

    Bei 64 warte ich mal ein paar Rezensionen ab. So dicke Schinken mag ich nämlich generell nicht, auch wenn mich die Buchbeschreibung reizt.

    Schönen Lesemonat dir!

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    • 6. März 2018 at 9:48
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      Ich bin ja tatsächlich bei Ü600 immer etwas zurückhaltend, weil ich es eben doch eher kurz und auf den Punkt mag. Aber manchmal lesen sich dicke Schinken auch weg wie Butter. Solange der Plot stimmt. 😀 Man darf auf jeden Fall gespannt sein.

      Danke, dir auch!

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  • 5. März 2018 at 20:27
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    “64” ist für mich eigentlich Pflicht und ich habs auch schon länger im Visier :3
    Bin ja jetzt eh angefixt von jap. Autoren und da ist es leider auch so, dass die Bücher meist was mehr kosten, da sie nicht unbedingt beim großen Verlag für €9,95 auf den Markt kommen :/

    Ansonsten “Äquator” – hab ich ja bei Iris schon gesichtet 😀

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    • 6. März 2018 at 9:53
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      Mich wundert der Preis per se nicht, Hardcover in der Länge kosten inzwischen auch von einem englischsprachigen Autor 22 EUR und aufwärts. Sind in letzter Zeit ja häufiger Hardcover kurz vor der 30-EUR-Marke anzutreffen. Aber es ist halt schon eine Hausnummer, die sich im Portemonaie bemerkbar macht. Das einfach nur als Tatsache ganz unabhängig von der Rechtfertigung solcher Preise, die ich gar nicht anzweifeln will.

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      • 6. März 2018 at 11:35
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        Wollt ich dir auch gar nicht unterstellen 😀
        Darüber hatten wir ja mal gesprochen 😉
        War jetzt eher auf den Bezug zu japanischer Literatur gemeint.
        Sebastian und ich wollen dazu, also dem Buch btw im April ein Special machen. Sofern du dich gedulden kannst, bist eingeladen XD

        Btw es klappt *fähnchen schwenk*
        Ich werde informiert :3
        Hach, ist das fein!

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        • 6. März 2018 at 12:35
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          Hatte ich auch nicht so verstanden, wollte nur nochmal einordnen, dass ich den Preis eher in Kontext von Umfang und Ausstattung gesehen hatte als in der Herkunft des Autors. Wobei sicherlich japanische Übersetzungen auch ein anderer Kostenfaktor sind als englische und französische? Oder spanische. Wobei es eigentlich relativ viele japanische Autoren auf dem deutschen Buchmarkt gibt, jetzt unabhängig von der Kriminalliteratur. Zumindest nach den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, vermutlich noch die Skandinavischen, ist Japan eigentlich relativ präsent auf dem Markt. Kommt mir zumindest so vor. Egal, ich schweife völlig ab. Freut mich aber sehr, dass das mit den Benachrichtigungen jetzt klappt! 🙂

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  • 5. März 2018 at 20:55
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    “64” habe ich auch schon eine Weile im Auge, aber DER Preis!!! Bei “Unbescholtene Bürger” hast du haiti geschrieben, aber oben steht Martinique…welche Insel ist es nun ? 😉
    Liebe Grüße
    Martina

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    • 6. März 2018 at 9:55
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      Da sind wohl vor lauter Freude die Pferde mit mir durchgegangen und ich habe die karibischen Inseln durcheinandergewürfelt, mea culpa! Im Zweifel hat natürlich immer der Verlagstext recht, also Martinique und nicht Haiti! 🙂 Ich korrigiere das gleich, danke für den Hinweis!

      Reply
  • 6. März 2018 at 9:18
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    Ha, das mit Martinique wollte ich auch gerade schreiben 😉 Das Buch klingt aber tatsächlich reizvoll, wie eigentlich alle auf deiner Liste. Da muss man sich schon irgendwie entscheiden. Ich werde mir vermutlich Declan Burke besorgen, von den anderen vielleicht später mal was (Der Brookmyre wird aber auf jeden Fall auch bei uns besprochen).
    Ein Buch, auf das ich sehnsüchtig warte, hast du übrigens vergessen: “Dirty Cops”, der sechste Sean Duffy.
    LG!

    Reply
    • 6. März 2018 at 10:04
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      @Martinique: Siehe meine Antwort auf Martinas Kommentar, meine Schuld, da war die Euphorie so groß, da habe ich die Inseln mal kurz durcheingewürfelt. Wird umgehend korrigiert.

      @Dirty Cops: Was verleitet dich zu der voreiligen Annahme, ich hätte Duffy vergessen? 😉 Ich habe ihn in Vollbesitz meiner körperlichen und geistigen Kräfte nicht auf meine Liste gesetzt, weil ich bei der Reihe noch nicht so weit bin und die Liste hier ja nur meine persönliche Auswahl beinhaltet und nicht alles abdeckt.

      Wie erging es dir mit Declan Burke bisher? Hast du da schon was gelesen?

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      • 6. März 2018 at 10:55
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        @Dirty Cops: Sorry, wollte dir natürlich keine Vergesslichkeit unterstellen. 😉 Ist nur so, dass ich förmlich die Tage zähle, bis es rauskommt, da kann ich kaum nachvollziehen, dass es anderen nicht so geht…

        @Declan Burke: Da bin ich völlig unbeleckt. Genau deshalb habe ich ihn auch mal ausgesucht. Von Varenne und Brookmyre habe ich schon was gelesen.

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        • 6. März 2018 at 11:04
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          Deswegen habe ich mich auch entschieden dagegen gewehrt. 😉 Aber ich verstehe absolut die Freude, die ein bevorstehender neuer Duffy auslöst.

          Stimmt, Varenne erinnere ich mich, dass du da sehr angetan warst. Auf Brookmyre geier ich in diesem Fall schon richtig, da bin ich gespannt,ob er mir gefällt, weil ich bei den Klappentexten unbedingt möchte, dass es so ist. 😀

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  • 8. März 2018 at 11:00
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    Also der “Unbescholtene Bürger” und “Der grüne Chinese” sind natürlich Pflichtprogramm bei mir. Aber auch der “Krokodilwächter” zieht bald bei mir ein. Und der Brookmyre steht auf meiner Wunschliste.
    Bei Declan Burke geht es mir wie dir: sein erster Roman konnte mich nicht überzeugen, aber ich hab ihn auch nur angelesen. Das hindert mich natürlich noch lange nicht daran, auch seine weiteren Romane in meinem SUB zu beherbergen…. ich vermute mal, mit dem neu erscheinenden Titel wird das auch so enden. 🙂

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    • 8. März 2018 at 15:40
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      Ja, beim Krokodil musste ich auch gleich an dich denken! 😉

      Ah, interessant mit Declan Burke. Ich habe mir ja “The Big O” auch dennoch zugelegt, aber leider auch noch nicht gelesen. 😀

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