Das große Fazit | Blog-Spezial »Dystopische Literatur«

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Einen Monat lang gab es bei Christina von »Die dunklen Felle« und mir Besprechungen zu dystopischen Romanen zu lesen. Heute wollen wir ein Fazit ziehen und schauen, worin sich die Romane glichen, wo die Unterschiede lagen, auf welche Themen und Konflikte man sie herunterbrechen kann. Was genau macht eine Dystopie aus? Welche Kernelemente einen diese Bücher?

Gleichzeitig zu meinem Beitrag erscheint heute auch bei Christina ihr Abschlusspost (hier geht es zu Christinas Beitrag). Wir haben uns dafür ein gemeinsames Grundgerüst an Fragestellungen überlegt, an dem wir uns beide durch den Beitrag hangeln werden. Und der euch dann auch die Möglichkeit bietet, besser zu vergleichen, so ihr das denn möchtet. Jeder berichtet natürlich über seine sechs, für dieses Blog-Spezial gelesenen Bücher. Das sind bei Christina und mir jeweils folgende Bücher gewesen:

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Und zur Übersicht hier noch einmal die vollständige Liste mit allen Besprechungen:

Und dann geht es auch schon los mit dem großen Fazitieren! 😉


In aller Kürze: Was die Fachliteratur über Dystopien sagt

Vor der Dystopie stand die Utopie. Und Thomas Mores Schrift »Utopia«, in der er eine ideale Welt beschreibt, aus dem Jahr 1516 prägte den Begriff für diese literarische Gattung. Später entwickelt sich als Kritikform die »Anti-Utopie« (Dystopie) heraus und will »durch die ausführliche Schilderung einer negativen Gesellschaft und ihrer Auswirkungen auf das Individuum vor gegenwärtigen Entwicklungen warnen« (aus: Phantastik. Ein interdisziplinäres Handbuch, herausgegeben von Hans Richard Brittnacher und Markus May, J.B. Metzler, Stuttgart 2013, siehe S. 334 nach einem Text von Peter Kuon).

Als Urväter des dystopischen Romans gelten »Die Zeitmaschine« (1895) und »Wenn der Schläfer erwacht« (1899) von H.G. Wells, »Wir« von Jewgenij Samjatin (1920), gefolgt von »Schöne neue Welt« von Aldous Huxley (1932) und »1984« von George Orwell (1949). Hier erfolgt dann auch schon ein nahtloser Übergang zu den wichtigen Werken des 20. Jahrhunderts wie »Nein. Die Welt der Angeklagten« von Walter Jens (1950) oder »Fahrenheit 451« von Ray Bradbury (1953). Wer hier Autorinnen vermisst, dem seien Ursula LeGuin, Marge Piercy und Margaret Atwood genannt. Nicht zu vergessen Jule Vernes frühes Werk »Paris im 20. Jahrhundert«, das bereits 1863 geschrieben, aber erst 1994 veröffentlicht wurde.


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Was sind die zentralen Themen in meinen sechs Romanen?

Fangen wir mit dem ältesten Werk an, »Die Maschine steht still«von E.M. Forster (1909). Hier war die Science-Fiction-Komponente am deutlichsten, alles ist clean und hochtechnologisiert. Forster setzt sich mit der Weiterentwicklung der Technik auseinander, treibt sie auf die Spitze. Es geht ihm um den Konflikt Mensch gegen Technik und inwieweit die Menschlichkeit verloren geht, wenn die Technik überhand nimmt und weite Bereiche des Lebens steuert, lenkt und regelt.

Weiter geht es mit »Fahrenheit 451« von Ray Bradbury (1953). Hier geht es ganz klar um das Kulturgut Buch, um den Wert von Literatur für die Gesellschaft. Bradbury mahnt den Verlust von kulturellen Werten, seine Hauptkritik gilt der zunehmenden Medialisierung und dem Fernsehen als Unterhaltungsmedium. Dann Philip K. Dicks »Der dunkle Schirm« (1977), der sich mit dem Verlust von Identität auseinandersetzt. Sicherlich der Roman aus meinem Stapel, der am wenigsten dem klassischen dystopischen Roman entspricht, der sehr persönlich geprägt ist und der vor allem seine Kritik an die Drogenpolitik in den USA der frühen 70er Jahre richtet.

Die Graphic Novel »V wie Vendetta« von Alan Moore und David Lloyd (1982) hat wiederum eine sehr klare politische Botschaft. Hier ist ein totalitärer, faschistischer Staat entstanden, der seine Bürger komplett überwacht. Es geht um Formen des Widerstands, um freiwillige und gewaltsame Ordnung, Diktatur gegen Anarchie, es geht um politische Systeme, um gesellschaftliche Ordnungen.

Bei Margaret Atwoods »Der Report der Magd« (1985) liegt der Fokus ebenfalls auf der Kritik gesellschaftlicher Ordnung, mit dem schwerpunktmäßigen Blick auf der Rolle der Frau in der Gesellschaft. Und einer klaren Botschaft, was religiös-extremistische Tendenzen angeht. Zum Schluss dann noch »Corpus Delicti« von Juli Zeh (2009). Hier steht die Kritik am Gesundheitssystem, am Optimierungswahn der Menschen, an dem übertriebenen Zirkulieren um den eigenen Körper und dem Verbot, sein Leben selbstbestimmt zu führen im Mittelpunkt.


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Welche Gemeinsamkeiten haben meine sechs Romane?

Was tatsächlich jedem Roman zugrunde liegt, ist die Frage nach der Rolle von Individualität in einer sich zum Negativen entwickelten Gesellschaft. Der Konflikt von persönlicher Freiheit und dem vermeintlichen Wohle der Gemeinschaft hat in den meisten Fällen den Plot bestimmt. Was das »Wohl« ist, bestimmt eine übergeordnete Macht. Es sind zumeist totalitäre Systeme, und das ist eine weitere Gemeinsamkeit, die nur bei Philip K. Dicks »Der dunkle Schirm« nicht so deutlich zu Tage tritt und bei »Die Maschine steht still« eher abstrakt das Leben der Menschen bestimmt.

Eine weitere Gemeinsamkeit der Geschichten: bedingt durch ein starres System der Verlust der persönlichen Freiheit und Selbstbestimmtheit. Auch hier wieder bei Philip K. Dick eine Frage der Interpretation, bei allen anderen Romanen war das aber quasi ein Leitmotiv. Außerdem überall vertreten, war das Element der kompletten Überwachung der Menschen durch den Staat und seine Organe. Das Grundgefühl einer ständigen Kontrolle, sich nicht frei äußern zu dürfen, da Kritik am System stummgeschaltet werden soll. Das mündet auf direktem Wege in dem Unterbinden des freien Denkens, auch eine Gemeinsamkeit dieser Romane.

Nicht denken, nicht hinterfragen. Nur folgen. Individualität ist für all diese Systeme der Tod, Gleichschaltung und Konformität der Grundgedanke. Auch darin glichen sich die Romane.


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Welche Unterschiede gibt es?

Natürlich ist erstmal jeder Roman für sich ein eigenständiges Werk. Allein schon die verschiedenen Erzählstile und die oben bereits erwähnten thematischen Schwerpunkte der Romane haben die Unterschiede ausgemacht. Jeder Autor hatte ein anderes Kernthema, eine anderes Anliegen, das er kommunizieren wollte.

Unter der Genreglocke »Dystopie« gab es aber auch gattungsspezifische Unterschiede. So waren die Romane unterschiedlich weit in der Zukunft angesiedelt und auch unterschiedlich stark science-fiktional geprägt. Während zum Beispiel »Die Maschine steht still« aus dem Jahr 1909 extrem weit voraus blickt und die Welt hochtechnisiert darstellt, in sterilem Weiß, mit glatten, glänzenden Oberflächen und zahlreichen technischen Innovationen kritisch beschreibt, sind es bei »V wie Vendetta« und »Der Report der Magd« zeitnahe und gleichzeitig rückschrittliche Zukunftvisionen, in denen Menschen ihre humanistischen Errungenschaften über Bord geworfen haben.


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Das Wesen der Figuren

Die Hauptfiguren dienen in ihren Rollen ihren Autoren dazu, Kritik zu verdeutlichen. Entweder durch das Leid, das den Figuren zugefügt wird oder anhand einer Entwicklung, die sie durchmachen. »Die Maschine steht still« hat dafür eine klassische Konfliktsituation genutzt. Eine Mutter als linientreue Systembefolgerin und ein Sohn, der selbstständig denkt, hinterfragt, mehr möchte. Ganz ähnlich ist es bei »Fahrenheit 451«, der überzeugte Feuerwehrmann, der im Auftrag des Staates Bücher verbrennt, trifft auf ein junges Mädchen, das selbstständig denkt, hinterfragt, mehr wissen möchte.

Auch in »Corpus Delicti« existiert dieser Gegenpol. Die Schwester, die sich dem System ergibt und der Bruder, der auch hier wieder als Freigeist und Denker auftritt und die Regeln hinterfragt. Anders sein, individuell sein, der Wunsch nach einem freien, selbstbestimmten Leben. Das zeichnet die Figuren aus, die in den Romanen jeweils dafür sorgen, dass ihr Gegenüber anfängt, das System, seinen Zweck und seine Absichten in Zweifel zu ziehen.

Etwas anders ist es in »Der Report der Magd«. Hier hat die Protagonistin keinen Katalysator. Ihr ist der Wahnsinn des Systems, in dem sie lebt mehr als deutlich bewusst. Und sie ist ihm gleichzeitig, zwangsläufig ergeben. Der Roman stellt ihr zwar eine Untergrundbewegung an die Seite, die allerdings kaum aktiv auf die Figur Einfluss übt. Hier hat man also keine Entwicklung der Protagonistin von einer linientreuen Systemanhängerin zur Rebellin, weil das Missverhältnis in dieser Diktatur viel zu offensichtlich und für die Hauptfigur viel zu raumgreifend ist.

Ähnlich ist es bei »V wie Vendetta«. Der Terrorist V ist von Anfang an Gegner des Systems. Auch seine »Schülerin« Evey ist keine Anhängerin der Faschisten. Mit ihren 16 Jahren ist sie vielmehr das Opfer des Krieges und der Machtübernahme der Rechtsextremen. Eine Figurenkonstellation, die es in den anderen Romanen so nicht gab. Und die sehr spannend war. V ist dabei ein kontrovers zu diskutierender Protagonist, der nicht in das klassische Rollenbild der übrigen Romane passt.


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Wie haben sich die Dystopien im Laufe der Zeit verändert?

Da sich die Autoren ihrer Romane bedienen, um Kritik an der Zeit und an gesellschaftlichen Entwicklungen zu üben, verändert sich natürlich der konkrete Gegenstand der Kritik auch mit seinem Jahrzehnt. In ihrem Kern sind die Dystopien, die ich gelesen habe, aber zeitlos. Weil sie entweder in ihrer Gesellschaftskritik immer noch oder immer wieder auf der Höhe der Zeit sind. Oder weil gesellschaftliche Phänomene oder politische Missstände im Fokus stehen, die es heute wie damals gab.

Bei den früheren Dystopien erscheint mir aber der Anteil an technischen Visionen größer, in den Dystopien der zweiten Häfte des 20. Jahrhunderts liegt der Fokus dann wieder mehr auf der Gesellschaft. So denkt sich E.M. Forster in »Die Maschine steht still« bereits 1909 unglaublich fortschrittlich und visionär in die Weiterentwicklung von Technologien, die im Prinzip unserer heutigen Digitalisierung entsprechen.

Auch – und jetzt muss ich ein paar Werke miteinbeziehen, die ich nicht besprochen, aber gelesen habe – »Wir« von Jewgenij Samjatin (1920) oder »Schöne neue Welt« von Aldous Huxley (1932) tendieren in diese Richtung. Auch hier spielen tollkühne technische Weiterentwicklungen eine Rolle. Schaut man sich dagegen »Der Report der Magd« von 1985 und »V wie Vendetta« von 1982 an, sieht man, dass hier technische Spielereien eher eine funktionale, untergeordnete Rolle spielen und vielmehr politische Ordnungen im Zentrum stehen.

Aus dieser zusammengebastelten Theorie fällt dann »Corpus Delicti« aus dem Jahr 2009. Hier spielt der technische Fortschritt, oder vielmehr der wissenschaftliche Fortschritt schon wieder eine größere Rolle. Er stellt aber nicht das zentrale Objekt der Kritik dar, unterstreicht aber wiederum diesen visionären Blick in die Zukunft.


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Welche Intentionen stecken hinter den Romanen?

Ich denke, dieser Punkt hat sich in einigen Absätzen schon herausgeformt, aber ich versuche es kurz und bündig hier zusammenzufassen. Autoren mahnen letztlich in ihrer Dystopie vor einer negativ geprägten, gesellschaftlichen Entwicklung, die sie befürchten oder meinen kommen zu sehen.

Jeder Autor möchte mit seiner Dystopie auf etwas hinweisen, hat ein Anliegen, das er kommunizieren möchte. Er sieht eine Fehlentwicklung in der Gesellschaft und will seine kritische Haltung dazu zum Ausdruck bringen. Das war, so schien es mir, bei meinen sechs Romanen jeweils der Motor hinter den Geschichten. Und mir schien die Gesellschaftskritik hier ein noch zentraleres Element als in anderen Gattungen.

 

Und zum Schluss: Eine Art Ranking.

Ich zäume das Pferd mal von hinten auf. Am wenigsten erreicht hat mich in seiner Kritik »Der dunkle Schirm« von Philip K. Dick. Das hat wenig mit der Qualität des Romans zu tun, im Gegenteil. Aber mir hat ganz klar der persönliche Bezug zu der Thematik (Drogenkonsum) und das Verständnis für den zeitlichen Rahmen (USA der späten 60er und frühen 70er Jahre) gefehlt. Danach würde ich »Fahrenheit 451« von Ray Bradbury sehen. Tolle Thematik (das Kulturgut Buch, der Wert von Literatur), aber erzählerisch nicht ganz das, was ich erwartet hatte.

Danach folgt das mit Abstand beklemmendste Szenario für mich, »Der Report der Magd« von Margaret Atwood, der mir wirklich unangenehme Gänsehaut beschert hat. Ich glaube, von allen beschriebenen Szenarien sehe ich in diesem den geringsten Wert der menschlichen Existenz. In seiner Kritik ein wahrhaft großartiger Roman, aber für mich hat die Geschichte hier und da ein bisschen geklemmt. Gleich danach folgt die Graphic Novel »V wie Vendetta« von Alan Moore und David Lloyd, eine sehr intensive Auseinandersetzung mit Diktatur und Widerstand. Und einem der spannendsten Protagonisten, der gleichzeitig mit seiner geschwätzigen Natur auch für ein paar Längen verantwortlich war.

Auf den zweiten Platz kommt dann »Die Maschine steht still« von E.M. Forster. Eine Erzählung, die im Jahr 1909 geschrieben wurde und bei der ich an so vielen Stellen einfach Staunen musste ob der Wiedererkennung unserer heutigen Zeit. Forsters Blick in die Zukunft trifft bei technischen wie gesellschaftlichen Tendenzen so häufig ins Schwarze, da passen dann Begriffe wie »visionär« und »prophetisch«. Sehr großartig und sehr empfehlenswert!

An der Spitze landet somit dann »Corpus Delicti« von Juli Zeh. Hier war am meisten in meinem Kopf los. Sicher auch, weil das Thema und die Kritik so nahbar waren. Aber auch, weil der Roman Ansätze für gut hundert wichtige Fragen und Diskussionen geliefert hat. Und man sich in philosophischen Gesprächen nur so wälzen könnte. In diesem Roman steckte für mich das größte Potential, mit einer dystopischen Romanhandlung den Leser, also mich, mit einem Thema ganz direkt zu erreichen. Das lag vorallem an der Art, wie kritisiert wurde, aber auch an dem, was kritisiert wurde.

 

So, das wäre es! Einen Monat lang dystopische Literatur. Das Blog-Spezial von Christina und mir endet hier, viele feine Bücher gab es.

13 Kommentare zu “Das große Fazit | Blog-Spezial »Dystopische Literatur«

  • Pingback: Das Blog-Spezial »Dystopische Literatur« gemeinsam mit »Die dunklen Felle«

  • 1. März 2018 at 14:21
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    Es war mir eine große Freude, Philly! Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit, die vielen kreativen und innovativen Ideen, den Austausch und die tollen Gespräche. Ich freue mich schon sehr, Dich bald “in natura” zu treffen.
    Und natürlich Danke für “Hamletji” 🙂 Ich werde ihn nie vergessen.

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    • 1. März 2018 at 14:45
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      Hahaha, sehr cool, ja, kann ich nur so zurückgeben, es war wirklich ein Fest und super anregend und dringend wiederholungswürdig! 😀 Und ein Grund mehr, sich auf Leipzig zu freuen, ich freue mich schon sehr, dass wir uns dort sehen! Bis dahin wird sicher auch noch der ein oder andere “Hamletji” ausgetauscht werden! 😉

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  • Pingback: Fazit – Blogspezial Dystopische Literatur, gemeinsam mit Wortgestalt-Buchblog | Die dunklen Felle

  • 2. März 2018 at 19:40
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    Viel Text, und ich hab alles gelesen *wuhu*
    Danke für eurer Spezial!

    Was du da schreibst, hab ich auch schon bei einigen Dystopien rausgehört: Kontrolle & Unterwerfung, sind gern gesehene Elemente.

    Und – ich muss nun endlich mal was von der guten Frau Zeh lesen XD
    Hatte ja schon eins aus der Biblio hier liegen, hatte es aber in den 4 Wochen nicht geschafft… also muss sie nochmal her 😀

    (ich setze jetzt unten beide Häkchen und informier dich dann, obs geklappt hat!)

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    • 2. März 2018 at 21:40
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      Dann hab besonders großen Dank für deine Zeit! 😀

      Ja, doch, also Juli Zeh hatte mich ja Ende des Jahres mit “Leere Herzen” schon so begeistert und abgeholt und angesprochen und jetzt noch “Corpus Delicti”! Ich habe da auch vermutlich eine neue zukünftige Lieblingsautorin am Wickel. “Unterleuten” hatte ich ja auch schon begonnen, aber aus Zeitmangel erst den Faden verloren und dann nicht beendet, aber das wollte ich so natürlich sowieso nicht stehen lassen. Bei mir ist aber auch schon ein weiterer Roman von ihr eingezogen, ich muss da dringend dranbleiben und mehr mehr mehr von ihr lesen. 🙂

      Ja, genau, sag mal Bescheid, ob es mit den beiden Häkchen klappt! 🙂

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  • 3. März 2018 at 14:23
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    Euer Special hat wirklich große Freude gemacht, auch wenn ich nicht immer kommentiert habe – so habe ich aber fast alles gelesen! Und mal so nebenbei “Der dunkle Schirm” wohnt nun auch bei mir (=

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    • 3. März 2018 at 22:28
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      Das freut mich wirklich sehr, hab vielen vielen Dank! Ich weiß ja, wie viel Zeit unsere recht langen Beiträge in Anspruch nehmen und wie wenig man davon hat. 🙂

      Ich bin wirklich neugierig, was du zum dunklen Schirm sagen wirst! Falls du keine Besprechung raushaust, müssen wir dann so nochmal quatschen! 😀

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      • 3. März 2018 at 23:15
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        Wohl wahr, kurz waren sie nicht – aber toll!

        Oh ich bin auch schon ganz neugierig, aber es wird wohl etwas hinten anstehen müssen. Eindrücke folgen bestimmt – als Rezi oder Kurzmeinung – irgendwie will ich immer zu allen Büchern was sagen und unsere Kurzmeinungen bieten sich da echt an, wenn es nicht umfangreich sein soll aus Zeitmangel oder fehlenden Worten 😉

        Aber dann gerne nochmal austauschen über das Buch!

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