Ein Monat mit … Pendragon und Suhrkamp

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Auf die Idee zu diesem Themen-Monat kam Christin vom Blog life4books, als wir uns unter einem Blog-Post in den Kommentaren darüber unterhielten, dass es noch so verdammt viele und verdammt gute Krimis bei den Verlagen Pendragon und Suhrkamp zu lesen gäbe. Man müsste eigentlich mal einen Pendragon/Suhrkamp-Monat einlegen, hieß es dann. Und hier sind wir.

Christin und ich lesen uns im April durch die Bestände unserer ungelesenen Bücher aus diesen beiden Häusern.

Dahinter steckt übrigens keinerlei Verlagssponsoring, sondern reine Leidenschaft für Kriminalliteratur von zwei bloggenden Leserinnen. Bei mir haben sich in den letzten Jahren diverse (reihenweise) Bücher aus dem Pendragon- und dem Suhrkamp-Verlag angesammelt, was in erster Linie an dem hohen Output an interessanten Titeln bei beiden Häusern liegt, sowie an meiner Unfähigkeit, es beim Besuch in der Buchhandlung auch einfach mal gut sein zu lassen.

Nimmt man dazu die irrwitzigerweise immer bekannte Variable der begrenzten Lesezeit mit in die Rechnung, landet man schnell bei einem gut gepflegten Sortiment im heimischen Bücherregal.

Aus diesem habe ich mir für den April jeweils 6 Bücher aus beiden Verlagen herausgesucht. Ich halte es für gänzlich ausgeschlossen, alle 12 Titel in diesem Monat zu lesen, aber man soll sich ja Ziele setzen und ein bisschen Spaß muss schließlich sein.

Ich werde euch damit verschonen, hier nun 12 Klappentexte aufzulisten, stattdessen gibt es zwei Fotos zur Übersicht, darunter finden sich dann verlinkt alle einzelnen Titel, damit Interessierte nachlesen können, was in den Büchern vor sich geht. Lasst auch gerne hören, welche Bücher ihr schon kennt, welche ihr mochtet, welche nicht.

 

Der Pendragon-Verlag:

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Mechtild Borrmann – Wer das Schweigen bricht

Ernest Tidyman – Shaft und das Drogenkartell

Mitra Devi – Stumme Schuld

Wallace Stroby – Geld ist nicht genug

Arimasa Osawa – Giftaffe

Robert B. Parker – Das dunkle Paradies

 

Der Suhrkamp-Verlag:

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Matteo Strukul – Mila

Einzlkind – Billy

Walter Mosley – Manhattan Karma

Adrian McKinty – Gun Street Girl

Elmer Mendoza – Silber

S. Craig Zahler – Die Toten der North Ganson Street

 

Es wird sicher nicht zu allen Titeln eine Besprechung geben, aber zu denen, die entstehen, folgt dann hier nachträglich die Verlinkung. Bis dahin, ihr wisst ja, lesen! 😉

 

Rezensionen aus dem Themenmonat:

Einzlkind – Billy

Matteo Strukul – Mila

 

16 Kommentare zu “Ein Monat mit … Pendragon und Suhrkamp

  • 4. April 2017 at 17:40
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    Ah…“Wer das Schweigen bricht“ liegt auch auf meinem SuB. Bin ja mal gespannt auf eure Rezensionen bzw. Kurzbesprechungen.
    Liebe Grüße
    Martina

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    • 4. April 2017 at 20:11
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      Hallo Martina!

      Ich hatte mir nach „Trümmerkind“ auch vorgenommen, bald noch mehr von Mechtild Borrmann zu lesen, und nun sind schon wieder mehrere Monate seitdem vergangen. Freue mich schon richtig auf „Wer das Schweigen bricht“!

      Liebe Grüße!

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  • 4. April 2017 at 20:29
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    Find ich eine geniale Sache, bei der ich mich ja fast schon einreihen könnte. Wenn ich aber eine Empfehlung dalassen darf, dann solltest du auf jeden Fall ‚Wer das Schweigen bricht‘ lesen. Wirklich unbedingt! Ein sehr gutes Buch.

    Und davon abgesehen würde mich dann noch sehr deine Meinung zu ‚Billy‘ interessieren. Viel Spaß und Erfolg mit deinem Stapel. 🙂

    LG Petzi

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    • 5. April 2017 at 16:11
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      Hallo Petzi!

      Danke, und du kannst dich gern jederzeit spontan anschließen, das hier findet ganz ungezwungen statt. Auf »Wer das Schweigen bricht« freue ich mich schon sehr, nach »Trümmerkind« wollte ich dringend mehr von Mechtild Borrmann lesen und so werde ich deinen Rat in jedem Fall beherzigen und das Buch lesen! 🙂

      Auf »Billy« bin ich ja gespannt, ich mochte »Harold« seinerzeit recht gern, aber das ist schon furchtbar lange her…

      Liebe Grüße!

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    • 5. April 2017 at 16:12
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      Danke dir! Hattest du nicht auch überlegt, dich uns anzuschließen? Falls du magst, jederzeit!! 🙂

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  • 5. April 2017 at 11:45
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    Oh, „Die toten der North Ganson Street“ hab ich gestern angefangen und finds bisher suuuuper 😀
    „Silber“ kann ich ja eh empfehlen und „Billy“ hab ich auf der Messe entdeckt und mir vorgemerkt. Ansonsten: Giftaffe – woher nur der Tipp kam XD und „Wer das schweigen bricht“ möcht ich auf jeden Fall auch noch lesen – wird also bei der nächsten Bestellung dabei sein!

    edit: hab meinen Beitrag grad auch fertig gemacht 😛

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    • 5. April 2017 at 16:14
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      Na das klingt ja vielversprechend, dann schaue ich mal, dass ich die Toten auf jeden Fall auch lese!

      Ja, »Giftaffe« stand schon bei mir im Regal, als ich ihn dir damals als Tipp für japanische Krimis gegeben habe. Wird also mehr als Zeit, ihn auch endlich zu lesen, hehe. 😀

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      • 6. April 2017 at 11:16
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        Oh, ja, es wird Zeit! Und der Verlag könnte mal weitere Teile dazu rausbringen @Giftaffe 😉

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  • 11. April 2017 at 10:52
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    Es gut sein lassen, gelingt mir auch nur gelegentlich. Lieben Dank für deinen interessanten Beitrag und der tollen Buchauswahl. Ich lese unheimlich gern von Suhrkamp, da die Auswahl an Titeln oftmals mit einem besonderen literarischen Anspruch einhergehen.

    Ich geh dann mal in den Links stönbern und hoffe, ich kann es gut sein lassen ;-).

    Liebe Grüße

    Nisnis

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    • 11. April 2017 at 16:43
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      Hallo Anja!

      Danke, das freut mich doch sehr, wenn du hier noch Anregungen finden konntest! Wenn dir die Crime-Titel von Suhrkamp zusagen, dann ist bestimmt auch Pendragon eine Fundgrube für dich, ich kann dir deren Programm nur ehrlich empfehlen, besonders Steganie Greggs „Duft nach Weiß“, der müsste dir eigentlich auch richtig gut gefallen! 🙂

      Liebe Grüße!

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      • 11. April 2017 at 17:37
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        Natürlich, Pendragon ist eine Fundgrube ;-). „Duft nach Weiß“ möchte ich auch unbedingt noch lesen. Viele Rezensionen haben mich längst überzeugt.

        Liebe Grüße

        Nisnis

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