Buchfotografie – Das Herz

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Das »Bookish Scene: Project 52« ist ein Fotografieprojekt. Ein Jahr, 52 Wochen, jede Woche ein neues Thema. Der Auftrag: Ein Buch passend dazu in Szene setzen.

Das Thema in dieser Woche: Das Herz (#heart)

 

Simone Buchholz Revolverhrz Buchfotografie

 

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»Bookish Scene: Project 52« (#bookishscene)
ist eine Idee von »Word Revel« und »What Georgie Did«.
Ein Jahr, 52 Wochen, jede Woche ein neues Thema, der Auftrag: ein Buch passend in Szene setzen.

Rechte am Bild: © Katja Rittig | 2016 | http://www.wortgestalt-buchblog.de


6 Kommentare zu “Buchfotografie – Das Herz

  • 16. Februar 2016 at 20:13
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    Ich finde es auch manchmal fast ein bisschen lachhaft, wenn Geschichten in zig unterschiedlichen Sub-Genres unterteilt werden. Da lobe ich mir wieder einmal meine Sturheit, denn ich ignoriere gekonnte alle Genres 😉 Buch ist Buch und entweder es interessiert mich oder eben nicht.

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  • 16. Februar 2016 at 21:02
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    Stimmt, diese Schubladisierungen (am besten noch mit schicken englischen Namen) braucht es doch nicht.
    Woraus hast du eigentlich das hübsche Herz zusammengebastelt?

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  • 16. Februar 2016 at 21:10
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    Ach prinzipiell finde ich Genre-Einteilungen schon ok, gerade zur groben Orientierung. Was mich stört, ist nur die Verwendung eines Genres als Schranke im Kopf, sodass man dem Buch per se nicht mehr zutraut, weil es "nur" aus Genre XY kommt. Sub-Genre können auch witzig sein, wenn man dadurch ähnliche Bücher zusammenfasst, damit man mehr Stoff findet, der einem gerade gefällt. Es kommt halt wirklich auch die Verwendung an.

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  • 16. Februar 2016 at 21:12
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    Das Herz habe ich aus Washi-Tape geklebt. Direkt auf die Arbeitsplatte. Geht super leicht wieder ab. 😀

    Ja, das Schubladenprinzip wird halt dann zum Problem, wenn es eine Begrenzung wird. Als Orientierungshilfe finde ich sie gut.

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  • 17. Februar 2016 at 9:42
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    Hast du wirklich schön gesagt. Ich finde es immer so schade, wenn Leute schon aus Prinzip heraus Bücher bestimmter Genre ablehnen, weil sie einfach alles, das darunter fällt, auf einen Haufen werfen. Aber Krimi ist nun mal nicht gleich Krimi, Thriller nicht gleich Thriller, etc. In jedem Genre gibt es schließlich anspruchsvollere und weniger anspruchsvolle Werke.

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  • 17. Februar 2016 at 16:49
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    Dankeschön! 🙂 Wenn man mit einem bestimmten Gerne nichts anfangen kann, ist das ja in Ordung, nur unterschätzen muss man es deshalb ja nicht.

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